Meine Hobbies und Interessen
(Stand 28. März 2012)

Es ist für mich schwer zwischen Hobbies und Interessen zu unterscheiden. Vielleicht müsste man die beiden Begriffe so definieren, dass Hobbies mehr Zeit oder/und Geld beanspruchen, als Interessen. Ich bin mir aber auch bewusst, dass sich diese Einteilung über die Zeit ändern kann. Ich denke da vorallem an meine früheren Leidenschaften: das Briefmarken-Sammeln, Orgel-Spielen und Gartenarbeiten. Aus diesem Grund mache ich nachstehend keine Unterscheidung zwischen Hobbies und Interessen.

 

Sport
 

Sport gehört auch heute noch zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Ich bewege mich gerne und geniesse es, wenn ich schwitze, meine Gedanke leicht werden und mein Körper müde wird.

 

Computer
 

Mein Beruf war auch mein Hobby, denn seit 1972 war ich im EDV-Umfeld (Sperry Univac, Mildat, Sandoz, Novartis) tätig, und seit meiner Pensionierung habe ich genügend Zeit, mich meinem PC zu widmen:

Dez. 1990: Star-PC 386SX mit MS-DOS 3.3

Meinen ersten PC einen Star 386SX 16 MHz und VGA Monitor 14 Zoll mit 2 MB-RAM (aufrüstbar bis 8 MB) und 45 MB NEC-Festplatte mit MS-DOS 3.3 zu einem Kaufpreis von Fr. 3280.-- kaufte ich am 8. Dez. 1990 . Anschliessend profitierte ich von den tragbaren PC's in Sandoz resp. Novartis, denn diese durfte ich zu Hause benutzen.

April 2001: AMD Athlon 1600 MHz

Meinen nächsten eigenen PC, einen AMD Athlon 1600 MHz, 256 MB RAM und 20 GB Disc habe ich im April 2001 über Internet in der Auktionsseite www.ricardo.ch für Fr. 1007.-- ersteigert. Diesen PC habe ich auf 512 MB Arbeitsspeicher, 1 Lite-On CD-Brenner und Ethernet-Netzwerkkarte, und Ende 2003 um eine 80 GB-Festplatte ausgebaut.

Per 15. Okt. 2002 sah meine Informatik-Umgebung wie folgt aus: nebst meinem AMD-Athlon-PC nutzte ich 1 Notebook IBM-Thinkpad 650 MHz, sowie 1 Laserjet 4000, 1 HP Deskjet 940C Fotodrucker, einen HP-Scanner 5470C über ein Ethernet-Netzwerk mit ADSL-Internet-Anschluss. Auf dieser Konfiguration benutze ich folgende Applikationen:

Aug. 2004: Medion-PC mit Intel Prozessor P4, 3.0 GHz unter Windows XP

Am Abend des 25. August 2004 schaltete ich meinen grossen AMD-PC ein, um Fotos zu bearbeiten, aber oh weh: mein PC begann zu dampfen wie ein Wasserverdunster. Erstaunlicherweise konnte ich ihn normal herunterfahren. Ich denke, dass ein Kondensator (oder die Batterie auf dem Mainboard) kaputt gegangen sein muss.

Am Tag darauf schaltete ich ihn nochmals ein. Ich war gespannt, was wohl passieren würde. Aber er arbeitete ganz normal, sodass ich versuchen konnte, meine Daten durch Brennen auf CR-ROM zu retten. Ich brannte 7 CDs. Alles funktionierte prächtig, nur das herunterfahren des PCs ging nicht mehr. Ich musste ihn "abschiessen".

Also entschied ich mich, einen neuen leistungsfähigen PC zu kaufen. Durch Zufall flatterte mir am selben Tag ein Prospekt von Interdiscount ins Haus, worin ein Medion-PC mit Intel Prozessor P4, 3.0 GHz, 512 MB Speicher, 120 GB Disc, DVD-Brenner, Video etc zu einem Preis von Fr. 1408.-- angeboten wurde. Den habe ich mir am folgenden Tag geholt und installiert. In der Zwischenzeit habe ich den Arbeitsspeicher auf 1024 MB verdoppelt. (Speicher kostet ja nichts mehr!)

Die Daten hatte ich zwar über CD-Roms gesichert, aber ich machten den Versuch, den nachträglich gekauften 80 GB-Disc vom alten PC in ein USB-2 Laufwerk zu stecken und ihn an den neuen PC anzuschliessen, was problemlos gelang. Nun hatte ich auf einmal ein externer Disc als Datensave, den ich auch an mein Notebook anschliessen konnte. In der Zwischenzeit habe ich im 2005 ein weiteres externes USB-Laufwerk mit 240 GB für externe Datensicherung gekauft.

April 2005: Notebook ACER ASPIRE 1363 WLMi unter Windows XP

Auf meinen mehrmonatigen Aufenthalten im Wohnwagen auf Istrien habe ich meinen Notebook IBM-Thinkpad immer bei mir gehabt und darauf gearbeitet. Zu Hause war er mein "Internet-PC", denn auf ihm liess sich ein neues Laden aller Software am leichtesten bewerkstelligen, wenn er vor lauter Viren nicht mehr wollte. Aber anfangs April 2005 wollte seine Magnetplatte nicht mehr. Tests zeigten, dass sie einige fehlerhafte Sektoren hatte. Er musste ersetzt werden. Ich schaute umher und kaufte mir am 16. April 2005 für Fr. 1263.-- einen neuen Notebook ACER ASPIRE 1363 WLMi mit einem AMD Sempron 3000+ Prozessor, 15.4 Zoll Bildschirm, 60 GB Disc, 512 DDR Ram, DVD Dual Drive und NVIDIA GeForce FX Go 5200 Grafikkarte. Ich habe nicht schlecht engekauft, habe einzig übersehen, dass das DVD-Laufwerk nur zum lesen und nicht zum brennen von CD/DVD geeignet war. Also kaufte ich mir noch ein externes DVD-Brenn-Laufwerk der Marke LITEON

Jan. 2007: Internet-Telefonie VoiP

Seit dem 1. Jan. 2007 bin ich Nutzer der Internet-Telefonie VoiP . Ich taste mich nun langsam an die neue Technologie heran. Ich sehe meinen Vorteil darin, dass ich via meinen Notebook und WLAN ab Campingplatz in Istrien oder Süd-Spanien günstiger in die Schweiz telefonieren kann, als mit dem Handy. Ich nutze dazu die Anbieter Skype, Peoplefone, Voipbuster, die sehr günstige Telephon-Tarife ins Festnetz anbieten. Anfang 2008 habe ich mir ein Skype-Handy angeschafft. Mit diesem kann ich nun, ohne den Notebook mitzutragen, von jeder WLAN-Stelle irgendwelche Festnetz-Nummer weltweit anrufen.

Sept. 2008: MEDION AKOYA MD 96970 Multimedia Notebook unter Windows Vista Home

Es scheint ein 3-Jahres-Rythmus in der Lebensdauer eines Notebooks zu geben. Mein Acer-Notebook läuft zwar noch, aber gewisse Altersschwächen beeinträchtigen dessen Funktionalität: der CD/DVD-Reader funktioniert nicht mehr gut. Die Batterie hat nur noch eine Kapazität von ca. 30 Minuten. Die Disk-Kapazität mit 60 GB ist nicht mehr State-of-the-art.

Da ich am 20. Oktober 2008 für 5 Monate in den Fernen-Osten reisen werde, habe ich mir im September beim Deutschen Lebensmittel-Händler Aldi einen Medion-Notebook gekauft und dafür € 699 abzüglich 19% deutsche MwSt und zuzüglich 7.6% schweizer MwSt d.h. etwas über € 610 bezahlt.

Mich haben beim "MEDION AKOYA MD 96970 Multimedia Notebook" vorallem überzeugt, der starke Intel Core 2 Duo Prozessor, der grosse Arbeitsspeicher von 3 GB, die 320 GB Festplatte (mein alter Acer-Notebook verfügte nur über 60 GB), der Hochleistungs CD/DVD-Brenner und die intergrierte Webcam mit Mikrofon für Skype. Die übrigen Features waren Standard und auf jedem Notebook zu finden.

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Meine private PC-Umgebung
Sept. 2010: Toshiba Satellite L650 Notebook

Nach nur 2 Jahren ist das passiert, wovor ich mich immer fürchtete: Der Bildschirm meines Medion Notebooks zeigte alles in 6-8 facher Ausführung. Es war keine Eingabe und damit auch nicht ein Recovery mehr möglich. Also ein echter Crash, aber meine Magnetplatte war nicht zerstört, wie ich später feststellte.

Bereits am darauffolgenden Tag (Mo, 20. Sept.) verirrte ich mich erstmals im neuen Elektronik-Grossmarkt SATURN im Stücki-Center. Ich wollte mich nur informieren, was die beiden Grossen auf dem Markt, eben SATURN und Media-Markt, anzubieten hatten. Aber es kam ganz anders. Ich erwischte einen jungen Verkäufer, der von der Materie etwas verstand und wirklich gut war. Ihm beschrieb ich meine Haupt-Anforderungen:

Und schlussendlich bot er mir für Fr. 899.-- einen 15.6 Zoll-Toshiba-Notebook des Typs "Satellite L650-17T" mit den neuen i5-430 Prozessoren und 2.66 GHz-Leistung, mit 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher und einer 320GB-Magnetplatte, einem Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung, selbstverständlich mit dem neuen Betriebssystem Windows 7 (64-bit) an. Eigentlich wollte ich mich ja nur umsehen, aber flugs war der Notebook bezahlt und mit einer handlichen Schachtel unter dem Arm begab ich mich zur PEARL-Factory, um mir dort für Fr. 28.-- (= €22) ein externes SATA-USB-Interface für die Magnet-Platte aus dem alten PC zu kaufen. Damit wollte ich alle meine Daten vom alten Medion-Notebook auf das neue System transferieren, was dann auch prima klappte.

Trotz grippeähnlicher Erkältung begann ich unverzüglich mit dem Setup vom Windows 7, wie es mir vorschwebte, und der Installation meiner Programm-Umgebung. Bereits am selben Abend konnte ich erstmals meine Homepage updaten und ein Skype-Gespräch führen. Nach insgesamt 3 Tagen lag eine optimale Umgebung vor mir.

Der erste Eindruck der 64-Bit-Version von Windows 7 war gemischt. Die Leistungsfähigkeit und -Stabilität war hervorragend. Die neue Fileverwaltung mit dem Windows-Explorer war stark gewöhnungsbedürftig, aber vielleicht finde ich da noch ein verstecktes Tool. Die 64-bit-Version wird empfohlen, damit mehr als 4 GB Arbeitsspeicher unterstützt werden. Fast alles Programme, auch uralte konnten problemlos installiert werden. Probleme gab es am ehesten bei systemnahen Tools.

Auf nebenstehendem Bild gebe ich Euch einen Blick auf meinen Arbeitsplatz, als ich den alten Medion-Notebook auseinandernahm und die dortige Magnetplatte über das USB-Kabel an den neuen Toshiba-Notebook anschloss. Ich verfüge nun neben dem neuen Toshiba-Notebook noch über den 6-Jahre alten Medion-Desktop unter dem Pult, den ich für die Fotobearbeitung benutze. Den alten Acer habe ich aus Platzgründen ebenfalls liquidiert.

Fotografieren und Filmen (Normal8 und Super8)
 
Camping
 
Kochen und feines Essen
 
Musik
 
Sammeln von Briefmarken
 

Als 7- oder 8-jähriger Primarschüler habe ich mit der Sammlung von Briefmarken begonnen, als ich eine Schachtel dieser kleinen Papierchen geschenkt erhalten habe. Ich war ein typischer Sammler (und Jäger). Alle gezähnten Papierchen wurden von mir registriert und in Alben abgelegt. Davon zeugen unzählige Alben und Steckbücher in 2 grossen Schränken. Später habe ich mich spezialisiert auf Deutschland, Liechtenstein, UNO-Schweiz und Schweizer Briefmarken. Ich war sogar an Auktionen im Ausland anzutreffen. Seit 15 Jahren habe ich die abonnierten Neuheiten nur noch in grossen Schachteln aufbewahrt, denn meine Interessen haben sich geändert. Internet, Sport und Kultur wurden immer wichtiger.

Heute am 11. August 2005 habe ich mein lanjähriges Abonnement für Schweizer Briefmarken-Neuheiten gekündigt. Damit endete auch offiziell ein Lebensabschnitt, der vor etwa 55 Jahren begonnen hat.

Mein Problem nun: Was mache ich mit meinen Schätzen? Ich kann mich nicht von ihnen trennen und in meinem Bekanntenkreis gibt es keinen Sammler.

Auf Weihnachten 2007 habe ich meine ganze Briefmarkensammlung an Martin Abplanalp verkauft. Er ist bereits ein langjähriger Sammler und wird meine Sammlung in seine integrieren.

Gartenarbeiten
 
Mail an Max Lehmann Jump to (1 kB)

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